Schaum

Die Fetzen hängend aufgeleint
sind Worte nur im Wind noch eins
Wut schwimmt nun auf Böen heim
und Nacht bricht übers Knie herein

Die Tropfen punkten Fenster blind
wild tanzen leere Stunden 
ich bleib zurück als Narbe
dieser schäumend schönen Wunden

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