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Cactus was initially conceived as early as late 1969 and originally featured former Jeff Beck Group members lead vocalist Rod Stewart and guitarist Jeff Beck, xylophone player/vocalist Adele Smitchell, and former Vanilla Fudge members bassist Tim Bogart and drummer Carmine Appice. However, Beck had an automobile accident and was out of the music scene for over a year and Stewart joined Ronnie Wood in Faces.

In early 1970, Bogert and Appice brought in blues guitarist James McCarty from Mitch Ryder’s Detroit Wheels and The Buddy Miles Express, and singer Rusty Day (born Russell Edward Davidson) from The Amboy Dukes.

This line-up produced three albums (The Debut Album1 Way Or Another, and Restrictions) before intraband troubles led to McCarty quitting at the end of 1971. Shortly afterwards Day was fired from the group. The fourth and last Cactus album (Hot & Sweaty) featured original rhythm section Bogert and Appice joined by Werner Fritzschings on guitar, Duane Hitchings on keyboards, and Peter French (ex-Leaf Hound and Atomic Rooster) on vocals. – Rock Wiki

Press HERE first.


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I met Sara in Berlin on a warm sunday last summer. She is a photographer from Sweden and has been trying to get along in Berlin for the last 2 years. We spent the day in an apartment of two of her friends, smoking cigarettes, drinking Coronas and talking enthusiastically about photography and our different lifes as artists in this country. If you don’t know her yet, you should check out all of her accounts. She is crazy. In a good way. And one of the most inspiring people to be around.

“Back then,
I’d reached the age of 20
and I was crazy.
I’d lost a country
but won a dream.
As long as I had that dream
nothing else mattered.
Not working, not praying,
not studying in morning light
alongside the romantic dogs.
And the dream lived in the void of my spirit.
A wooden bedroom,
cloaked in half-light,
deep in the lungs of the tropics.
And sometimes I’d retreat inside myself
and visit the dream: a statue eternalized
in liquid thoughts,
a white worm writhing
in love.
A runaway love.
A dream within another dream.
And the nightmare telling me:
you will grow up.
You’ll leave behind the images
of pain and of the labyrinth
and you’ll forget.
But back then,
growing up would have been a crime.
I’m here, I said, with the romantic dogs
and here I’m going to stay.” Roberto Bolaño

Sing me a sad song
And I’ll be right on my way
A sad song like the songs of yesterday

Manche Begegnungen verändern dein Leben für immer. Vor fast zwei Jahren war die Begegnung mit Milla so ein Moment. Im letzten Jahr kam dann noch Maja dazu und die Kombination aus Maja als Stylistin und Milla als Model hob meine Fotografie noch einmal auf ein anderes Level. Aus dieser Serie sind viele Dinge entstanden. Mein erstes C-Heads Feature, aber vor allem ein ganz neuer Freundeskreis, mit dem ich gerade zwei Wochen auf Sri Lanka verbringen durfte.

Alles Gründe, warum mir dieses Shooting besonders am Herzen liegt. Es war das erste in den heiligen Hippie-Hallen von Maja und ihrem Freund Bolt. Sie wohnt nur 20 Minuten von mir entfernt, aber man ist gleich in einer anderen Welt, wenn man bei Maja ankommt. Ihre 4 Hunde begrüßen einen am Eingang, es riecht nach frischem Kaffee und alles steht voll mit Instrumenten.

“With the palms zipping past and the big sun burning down on the road ahead, I had a flash of something I hadn’t felt since my first months in Europe—a mixture of ignorance and a loose, “what the hell” kind of confidence that comes on a man when the wind picks up and he begins to move in a hard straight line toward an unknown horizon.”

Hunter S. Thompson

BOB SALA & MILLA for Forgotaboutthename 

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In Australien hatte ich die neue Fuji X100F im Gepäck und durfte sie ein bisschen testen. Fujifilm hat heute ein kleines Behind the Scenes Video davon veröffentlicht.

Die X100 war die Kamera, die mich vor einigen Jahren wieder auf die Straße geholt hat zum Fotografieren. Danach kamen die X-E1, X-E2 und dann die X-T1, die sowas wie meine „Mahalo-Machine“ wurde. Neunzig Prozent aller Bob Sala Fotos sind damit entstanden. Vor zwei Jahren kam dann noch die X100T dazu, die ich mir statt eines 23mm (35mm equiv.) Objektivs für die X-T1 gekauft hatte. Die T1 mit dem 35mm1.4 und die X100T waren über 2 Jahre mein komplettes Setup. Damit konnte ich alles fotografieren, was mir wichtig war und das tat ich dann auch… Nächste Woche schicke ich meine X-T1 mal bei Fuji ein und lasse die Auslösungen zählen. Sie sieht mittlerweile aus wie eine durchgetragene alte Ledertasche aus den 60ern.

Im letzten Jahr fing es dann bei mir an, dass ich öfter für Kunden gearbeitet habe. Vorwiegend Modelabels. Bei meinem Stil hat das mit den Fujis auch super funktioniert. Aber manchen Kunden waren die 16 Megapixel der Fujis doch ein bisschen zu wenig. Mit der neuen Sensorgeneration bei der X-Pro2 und X-T2 kamen dann noch 8 dazu und mit den 24 lässt es sich wunderbar arbeiten. Mir reichte es zwar vorher schon, aber einigen Kunden ist das sehr wichtig. Lightroom hat mittlerweile auch stark nachgezogen was das Bearbeiten und die Schärfe der Fuji Raw Files angeht. Ich benutze weiterhin nur meine Fujis für die Jobs.

Die neue X100F ist nun auch mit der neuen Sensorgeneration ausgestattet worden und wird wie ihr Vorgänger in meinen Workflow eingebunden. Die Frage, die sich die meisten stellen: „Lohnt sich das Upgrade von X100T auf X100F?“ Die Antwort ist dieselbe, die ich auf die Frage „Soll ich zu Fuji wechseln?“ immer gebe: Nehmt sie in die Hand, geht zum Händler. Der Autofokus, die Dateigrößen. Der Unterschied ist schon stark spürbar. Allerdings war die X100T auch schon ein wunderbares Maschinchen, das mir treue Dienste geleistet hat. Die Fujis sind für mich Kameras, die vom Feeling leben. Man mag das oder nicht. Aber man sollte mal eine in der Hand gehabt haben.

So, genug Technik. Wer mich kennt, weiß, dass mir das alles gar nicht so wichtig ist. Trotzdem bekomme ich jeden Tag Fragen zu meinen Fujis. Und jetzt habe ich hiermit einen Beitrag, auf den ich dann verweisen kann. Zur Info: Ich bin seit letztem Jahr einer der offiziellen Fujifilm X-Fotografen. Ich bin nicht bei denen auf der Payroll. Allerdings habe ich schon hier und da für Dienstleistungen, die ich für Fuji erbracht habe, Geld bekommen. Für diesen Beitrag bekomme ich keins. Hier ein paar Fotos von der lieben Marie, die am letzten Tag des Racquet Road Trips in Australien entstanden sind. Vielen Dank auch an die die beteiligten Labels Sunflowerseed Vintage, Dazed and Reused und Sunday Somewhere.

I have need of angels. Enough hell has swallowed me for too many years. But finally understand this–I have burned up one hundred thousand human lives already, from the strength of my pain. Antonin Artaud

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Just checked into the most crazy location I have ever been in, waiting for @modelsanctum

Ein von Bob Sala (@bob_sala) gepostetes Foto am

 

With beautiful Sanctum in Leipzig. First published in Hedonist Post #5 Get your print copy here.